Soziale Verantwortung
Hier erfährst du mehr darüber, wie wir uns mit Arbeitsbedingungen in unserer Lieferkette beschäftigen – von unserem Verhaltenskodex über die Zusammenarbeit mit unseren Produktionspartner:innen bis hin zu unserer Kollaboration mit der Fair Wear Foundation.
Umwelt & Ressourcen
Auf dieser Seite erfährst du, wie wir uns bei OCEANSAPART mit Themen rund um Umwelt und Ressourcen auseinandersetzen. Dazu gehören unter anderem unsere CO₂-Berechnungen, der Umgang mit Materialien sowie unsere internen Richtlinien zum Umwelt- und Chemikalienmanagement.
Rohmaterialien & Produkte
Unsere Produkte werden ohne zusätzliche Verpackung geliefert. Das bedeutet weniger Abfall und einen bewussteren Umgang mit Ressourcen. Die einzige Ausnahme sind hellfarbige Artikel – diese verpacken wir in Polybeuteln, um sie sauber und geschützt zu halten. Zudem arbeiten wir daran, den Anteil recycelter Materialien in unserer Kleidung zu erhöhen. Bald gibt es dazu mehr Neuigkeiten!
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Wir sehen uns nicht als nachhaltiges Unternehmen – denn wie jedes produzierende Unternehmen verbrauchen auch wir Ressourcen und verursachen Emissionen.
Was wir jedoch tun: Wir setzen uns bewusst mit unseren Auswirkungen auseinander und entwickeln uns dort weiter, wo wir direkten Einfluss haben.
Das beginnt bei unserem eigenen Arbeitsumfeld.
Wir prüfen regelmäßig, wo wir im Büro Ressourcen einsparen oder Strukturen verbessern können.
Nicht perfekt – aber bewusst und kontinuierlich.Einige Beispiele aus unseren Büros:
🌱 Umwelt
- 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen
- Bürobedarf, den wir bewusst auswählen
💛 Miteinander
- Angebote rund um mentale Gesundheit in Zusammenarbeit mit Nilo Health
- Flexible Arbeitsmodelle wie Remote Work und drei Büros, in denen auch Fellnasen willkommen sind
- Ein Arbeitsumfeld, das unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt – unter anderem durch barrierefreie Räume
Doch Verantwortung endet für uns nicht im Büro.
Auch entlang unserer Lieferkette setzen wir uns strukturiert mit sozialen und ökologischen Auswirkungen auseinander. Wir entwickeln unsere Materialstrategie schrittweise weiter und prüfen kontinuierlich, wo der Einsatz recycelter Materialien technisch sinnvoll und umsetzbar ist.
Zudem kollaborieren wir mit der Fair Wear Foundation und analysieren unsere Lieferkette sowie die Arbeitsbedingungen bei unseren Produktionspartnern strukturiert.
Perfektion gibt es in globalen Lieferketten nicht – aber wir können unsere Prozesse Schritt für Schritt weiterentwickeln.
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Wir übernehmen Verantwortung für die Menschen in unserer Lieferkette. Uns ist bewusst, dass menschenwürdige Arbeitsbedingungen kein Zustand sind, den man einmal erreicht, sondern ein kontinuierlicher Prozess.
Deshalb arbeiten wir daran, Transparenz zu schaffen, Risiken entlang unserer Lieferkette systematisch zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten. Unsere internen Beschaffungsprozesse entwickeln wir kontinuierlich weiter. Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit unseren Produktionspartner:innen und thematisieren Arbeitsbedingungen aktiv.
Zudem kollaborieren wir mit der Fair Wear Foundation, wodurch wir versuchen, Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu erkennen und konkrete Maßnahmen umzusetzen, um sie Schritt für Schritt zu reduzieren.Ergänzend greifen wir auf externe Prüfungen zurück – etwa im Rahmen von amfori BSCI oder vergleichbaren Standards –, um Risiken besser einordnen und Verbesserungen gezielt anstoßen zu können.
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Für 2024 haben wir unsere CO₂-Emissionen berechnet. Dabei wurden Scope-3-Emissionen aus Bereichen wie Produkten, Transporten und Geschäftsreisen erfasst, da für mögliche Scope-1- und Scope-2-Emissionen aus dem betrachteten Zeitraum keine belastbaren Daten vorlagen. Die Ergebnisse helfen uns, besser zu verstehen, wo wir ansetzen können – zum Beispiel bei Materialien und in unserer Produktion.
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Nachhaltigkeit ist für uns kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess.
Aktuell liegt unser Fokus darauf, mehr Transparenz in unserer Lieferkette zu schaffen und unsere internen Prozesse weiter auszubauen. Dabei schauen wir genauer hin – auf Arbeitsbedingungen, Materialien und Umweltauswirkungen – mit dem Ziel, diese Themen fundiert zu analysieren und daraus konkrete nächste Schritte abzuleiten.
Wir wissen, dass dieser Prozess Zeit braucht. Umso wichtiger ist es für uns, offen zu bleiben, dazuzulernen und Verantwortung entlang der Lieferkette strukturiert wahrzunehmen.
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