Wo wir aktuell stehen und woran wir noch arbeiten. Ein offener Blick auf Lieferkette, Klima, Materialien und die Menschen, mit denen wir arbeiten.
Soziale Verantwortung
Hier erfährst du mehr darüber, wie wir uns mit Arbeitsbedingungen in unserer Lieferkette beschäftigen – von unserem Verhaltenskodex über die Zusammenarbeit mit unseren Produktionspartner:innen bis hin zu unserer Kollaboration mit der Fair Wear Foundation.
Umwelt & Ressourcen
Auf dieser Seite erfährst du, wie wir bei OCEANSAPART unsere CO₂-Emissionen berechnen und den Energieverbrauch in unserer Produktion erfassen – und was wir daraus lernen.
Rohmaterialien & Produkte
Auf dieser Seite erfährst du, welche Materialien wir bei OCEANSAPART einsetzen, nach welchen Standards wir sie auswählen und wie wir unsere Materialien schrittweise weiterentwickeln.
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Dein ESG-Team
Marie, Lisa und Steffi.
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Wir sehen uns nicht als nachhaltiges Unternehmen – denn wie jedes produzierende Unternehmen verbrauchen wir Ressourcen und verursachen Emissionen.
Was wir jedoch tun, ist, unseren Einfluss bewusst zu hinterfragen und uns dort weiterzuentwickeln, wo wir direkten Einfluss haben.
Das beginnt mit unserem eigenen Arbeitsumfeld. Wir prüfen regelmäßig, wo wir Ressourcen sparen oder Strukturen in unseren Büros verbessern können. Nicht perfekt – aber achtsam und kontinuierlich.Einige Beispiele aus unseren Büros:
🌱 Umwelt- 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen
- Büromaterialien, die wir bewusst auswählen
💛 Gemeinschaft
- Unterstützung der psychischen Gesundheit in Zusammenarbeit mit Nilo Health
- Flexible Arbeitsmodelle wie Remote-Arbeit und drei Büros, in denen auch pelzige Freunde willkommen sind
- Ein Arbeitsumfeld, das unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt – einschließlich barrierefreier Räume
Für uns endet Verantwortung jedoch nicht im Büro. Entlang unserer Lieferkette gehen wir auch systematisch soziale und ökologische Auswirkungen an. Wir entwickeln unsere Materialstrategie kontinuierlich weiter und prüfen regelmäßig, wo der Einsatz von recycelten Materialien technisch möglich und machbar ist.
Außerdem arbeiten wir mit der Fair Wear Foundation zusammen und analysieren systematisch unsere Lieferkette und die Arbeitsbedingungen bei unseren Produktionspartner:innen.
Perfektion gibt es in globalen Lieferketten nicht – aber wir können unsere Prozesse Schritt für Schritt weiterentwickeln. -
Wir übernehmen Verantwortung für die Menschen in unserer Lieferkette. Uns ist bewusst, dass menschenwürdige Arbeitsbedingungen kein Zustand sind, den man einmal erreicht, sondern ein kontinuierlicher Prozess.
Deshalb arbeiten wir daran, Transparenz zu schaffen, Risiken entlang unserer Lieferkette systematisch zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten. Unsere internen Beschaffungsprozesse entwickeln wir kontinuierlich weiter. Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit unseren Produktionspartner:innen und thematisieren
Arbeitsbedingungen aktiv.Zudem kollaborieren wir mit der Fair Wear Foundation. Dadurch versuchen wir Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu erkennen und konkrete Maßnahmen umzusetzen, um sie
Schritt für Schritt zu reduzieren.Ergänzend greifen wir auf externe Prüfungen zurück - etwa im Rahmen von amfori BSCI oder vergleichbaren Standards -, um Risiken besser einordnen und Verbesserungen gezielt anstoßen zu können.
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Für 2024 haben wir unsere CO₂-Emissionen berechnet. Erfasst wurden Scope-3-Emissionen aus Bereichen wie eingekauften Produkten, Transporten und Geschäftsreisen. Für mögliche Scope-1- und Scope-2-Emissionen aus dem betrachteten Zeitraum lagen keine belastbaren Daten vor.Die Ergebnisse helfen uns, besser zu verstehen, wo wir ansetzen können – zum Beispiel bei Materialien und in unserer Produktion.
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Für uns ist Nachhaltigkeit kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Im Moment liegt unser Fokus darauf, mehr Transparenz in unserer Lieferkette zu schaffen und unsere internen Prozesse weiter auszubauen. Wir schauen genauer hin – auf Arbeitsbedingungen, Materialien und Umweltauswirkungen – mit dem Ziel, diese Themen gründlich zu analysieren und konkrete nächste Schritte abzuleiten. Wir wissen, dass dieser Prozess Zeit braucht. Deshalb ist es umso wichtiger für uns, aufmerksam zu bleiben, weiter zu lernen und entlang der Lieferkette Verantwortung zu übernehmen.
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